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Das Zuhause von Kulturgut

Der Dienstag diese Woche war aufregend – wir haben unseren Präsentationsfilm für Kulturgut gedreht.

Und wo? Eigentlich sollte es in Mannheim sein, denn wir nennen unsere Gesellschaft Kulturgut- im – Quadrat. Unsere erste gemeinsame Porträt  Dokumentation über Prof. Hans-Raffée wurde in der Quadrate Stadt Mannheim gedreht. Und beinahe wären wir auch in Mannheim geblieben, weil wir dort sehr herzlich aufgenommen wurden und uns auch finanzielle Unterstützung angekündigt wurde. Dass wir mit dem Büro von Kulturgut doch in Heidelberg angekommen sind, ist vor allem auch der Untersützung von Dr. Ulrich Naumann Patentanwalt in Heidelberg, zu verdanken.

Herr Dr. Naumann sponsert uns mit der Benutzung seiner Räume nicht nur, sondern er ist auch unser Treuhänder für die Funds, die wir für Filmherstellung von Kulturgut einsammeln.

Gabriela Pavon – Naumann, eine meiner befreundeten Künstlerinnen und Unternehmerinnen  – unterstützte uns bei den Vorbereitungen zu den Dreharbeiten und empfängt uns mit einer überwältigenden herzlichen Gastfreundschaft. Gabriela hat in Heidelberg ein Atelier und ist sehr erfolgreich bei Verkauf ihrer Bilder, sie hat im letzten Jahr fast aller ihrer Produktionen verkauft.

Diese beiden Kulturfreunde als Partner zu haben, ist ein Geschenk für uns, wie es schöner nicht sein kann. Wir haben der Drehtag nicht nur in den Räumen mit dem Weitblick, sondern vor allem auch den Nachmittag mit unserer Kulturfreundin und dem Kulturfreund genossen.

Sie werden auch demnächst auf unserer Website zu sehen sein und sie lassen erahnen was wir noch bewegen werden.

3 Kommentare
  1. Rudolf Ahrens-Botzong
    Rudolf Ahrens-Botzong sagte:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe Sie und Ihr Projekt ‚Waldliebe‘ bei einer Exkursion in Weinheim am 29. April kennen gelernt
    (danke für das Mitnehmen zum Bahnhof anschließend).

    Seit rund 30 Jahren in mehreren Naturschutz-Organisationen tätig ist mir der Wald vertraut.
    Ich bin in einer kleinen Industriestadt im Pfälzerwald aufgewachsen.

    Viele Waldfreunde haben das Gleiche beobachtet wie ich, sind mit oft heftigen Leserbriefen an die Öffentlichkeit gegangen: Seit etwa 10 Jahren nutzt der staatliche und kommunale Forst unsere Wälder in einem Ausmaß, das ich seit meiner Jugend, seit den französischen ‚Reparationshieben‘ in der Pfalz nicht mehr erlebt habe. Als Mitglied u.a. der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald ( http://www.sdw-rlp.de/index.php?sdw ) wurde ich bei dessen rheinland-pfälzischem Landesverband in Obermoschel vorstellig. Man hat mich dort verstanden, sich – nach meinem Eindruck – jedoch schwer getan mit einer Erwiderung.

    Wie sehen Sie die aktuelle Lage (welche sich im Odenwald wohl ähnlich darstellt) ?

    Mit freundlichen Grüßen, Rudolf Ahrens-Botzong

    Antworten
    • Erika Schroth
      Erika Schroth sagte:

      Sehr geehrter Herr Rudolf Ahrens-Botzong,

      vielen Dank für Ihren Beitrag, es war uns eine Ehre Sie mitnehmen zu dürfen. Wir können den gesamten Forst im Odenwald nicht einschätzen, allerdings um Heidelberg herum wird in letzter Zeit mehr abgebaut.

      Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.
      Herzlich Erika Schroth

      Antworten

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